058: Mehr als eine Wanderung – Eine Geschichte über Vertrauen, Mut und Business
Shownotes
Was haben eine Wanderung durch den Wald und ein erfolgreiches Business gemeinsam? Mehr, als ich selbst erwartet hätte. Ich teile mit dir die wichtigsten Erkenntnisse, die ich vom Bernstein Trail mitgenommen habe – über Orientierung statt Kontrolle, gegenseitiges Vertrauen, den Umgang mit Zweifeln, den Wert von Regeneration und darüber, warum wir lernen dürfen, unserer eigenen inneren Stimme mehr zu vertrauen als den Meinungen im Außen. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören. 💛
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00:00:08: Herzlich willkommen bei Essential Hippie, deinem Podcast für Inneres Wachstum und Business mit Seele.
00:00:17: Ich bin Birgit, Öleliebhaberin, Herzensnetwerkerin, A Spirit Junkie & Hippi im Herzen.
00:00:26: Hier geht's um das was uns wirklich bewegt Das echter Leben, das freie Business Und die Rückverbindung zu dir selbst.
00:00:36: Schön dass du da bist.
00:00:41: Heute möchte ich dich gerne in ein kleines Abenteuer mitnehmen, ein Abenteurer das mich an etwas erinnert hat.
00:00:54: An das woran ich über Gesundheit Freundschaft und im Business glaube.
00:01:03: oder genauer gesagt Ja, ist es irgendwie zu einer Metapher geworden für den Weg, den wir im Leben gehen und für den weg, den Wir im Business gehen.
00:01:14: Und irgendwie gehört alles zusammen!
00:01:17: Genau.
00:01:19: Letztes Wochenende bin ich gemeinsam mit meiner besten Freundin losgegangen – im wahrsten Sinne des Wortes.
00:01:28: Ich war mit Lün unterwegs.
00:01:31: Wir kennen uns seit ungefähr dreißig Jahren Und wir haben schon wirklich sehr, sehr viel miteinander erlebt.
00:01:44: Heuer hat Lün sich zu ihrem fünftigsten Geburtstag – also in ihrem fünfzigsten Geburstagsjahr quasi – da hat sie sich etwas Besonderes vorgenommen.
00:01:56: Sie möchte den Bernstein Trail gehen!
00:02:00: Der Bernsteinschwell ist ein über dreihundert Kilometer langer Wehrwanderweg in Burgenland.
00:02:10: Er folgt historisch den Pfaden der alten römischen Bernsteinstraße auf der früher wertvollen Bernstein von der Ostsee bis an die Adria transportiert wurde, genau!
00:02:32: wenn ich mich nicht irre auf ungefähr dreizehn Etappen aufgeteilt.
00:02:38: Lün macht den Bernstein Trail teilweise zu Fuß, teilweise mit dem Fahrrad und sie hat mich gefragt ob ich ein paar Etappe mit ihr gehen möchte?
00:02:50: Ich finde das urschön!
00:02:52: Und ich musste da nicht lange überlegen – ich habe sofort ja gesagt weil ich solche Herausforderungen liebe weil das mein Ziel, fit zu sein unterstützt.
00:03:06: Und ja, weil ich gewusst habe, Lün und ich sind dafür das perfekte Team.
00:03:14: Einer der größten Stärken von Lün ist Organisation – sie liebt das!
00:03:19: Ja?
00:03:20: Wenn man mit Lün verreist….
00:03:22: Das war schon immer so, kann man sich darauf verlassen dass alles funktioniert und man muss sich um nichts kümmern.
00:03:28: wenn Lün macht es.
00:03:32: In unserem Fall dieses Wochenende war das so die Navigation und auch eigentlich die ganze Organisation.
00:03:39: Ich habe geblinkt vertraut, ich habe gewusst sie kennt den Weg und ich kann einfach mitgehen.
00:03:48: Ein paar Tage vorher wurde allerdings immer klarer dass es heiß werden wird an unseren Wochenenden sehr heiß.
00:04:00: Ich habe irgendwie nicht die Zeit gehabt, großartig darüber nachzudenken.
00:04:06: Lün hat das zum Glück schon gemacht!
00:04:08: Sie hat die Strecke genau analysiert und auch angepasst.
00:04:13: Also sie hat darauf geachtet dass wir wirklich fast die ganze Zeit im Wald gehen.
00:04:19: Lün hat genau gewusst wie viele Kilometer wir jeden Tag gehen müssen, wie viele davon im Schatten also sprich im Wald sind und wo auch so ein bisschen herausfordernde Abschnitte kommen könnten.
00:04:34: Und das war super, weil ich mich dadurch schon vorher ja so mental auf alles einstellen konnte und wir uns recht sicher waren dass diese Tappen auch bei Hitze gut zu schaffen sind.
00:04:49: Ja und letzten Freitag war es dann soweit mit meinem Gefühl viel zu schwer.
00:04:59: In der Rucksack bin ich zu Lün gefahren, also ich habe das erst... Ich hab den Rucksacks tatsächlich wirklich erst in die Früh gepackt und das erste Mal aufgehoben und gemerkt wie schwer er ist.
00:05:16: Ja, Lüns Rucksac war auch sehr schwer, sie hat ihn abgewogen und er hatte acht Kilo.
00:05:25: Das war so wirklich unser erster gemeinsamer Schockmoment, weil wir auf wirklich alles Bestens vorbereitet waren.
00:05:35: Aber nicht auf die schweren Rucksäcke und das haben wir auch nicht unter Anführungsstrichen trainiert.
00:05:40: Das Gehen kann man ja trainieren aber sind wir immer ohne Rucksänke gemacht?
00:05:45: also unser Rücken war darauf nicht wirklich vorbereitet.
00:05:50: Ja Wir haben uns dann Gedanklich damit abgefunden und dieses Thema vorläufig wieder abgehakt.
00:06:01: Und eine liebe Freundin von Lünn hat uns dann nach Mörbisch zu unserem Ausgangspunkt gebracht.
00:06:10: Ja, das war so dass wir uns alle für verrückt erklärt haben bei ungefähr thirty-seitig Grad so lange zu Fuß unterwegs zu sein am heißesten Juni-Wochenende und wie sich später herausstellen sollte, seit es Wetteraufzeichnungen gibt.
00:06:34: Das konnte irgendwie niemand nachvollziehen.
00:06:39: Alle haben uns respektiert das wir es trotz Hitze machen aber nachvollziehend konnte dass irgendwie keiner.
00:06:50: zu dem Zeitpunkt habe ich darüber noch gar nicht so wirklich viel darüber nachgedacht Aber dazu komme später.
00:06:59: An diesem ersten Tag in der Früh war ich super motiviert, ich war voller Energie und voller Vorfreude!
00:07:08: Ich war voll leer tatendrang und das war gut weil Lün war an diesem Tag diejenige die etwas unsicherer war und meine Zuversicht, meine Energie das hat sie getragen.
00:07:25: Was ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht gewusst habe, am nächsten Tag hat sich das komplett gedreht und ich wusste noch nicht dass ich am nächsten tag ihre Zuversicht brauche.
00:07:39: Ja dazu aber auch später mehr!
00:07:42: Wir sind dann schon losgegangen.
00:07:45: Lünn hat eine Navigationsapp am Handy die uns gute Dienste geleistet hat.
00:07:50: sehr guter Dienster denn die Beschilderung war teilweise ziemlich schlecht, also ohne Navi-App wären wir wahrscheinlich nicht so gut vorangekommen.
00:08:03: Wir haben immer die richtigen Wege gefunden.
00:08:06: Also ja... Während wir gegangen sind hat Lynn immer wieder auf die App geschaut.
00:08:15: Sie hat mich am laufenden gehalten und mir gesagt wo wir gerade sind wie viele Kilometer wir schon geschafft haben Ja und was noch so vor uns liegt, sie hat mir Orientierung gegeben.
00:08:31: Und genau dadurch habe ich mich ganz aufs Gehen konzentrieren können und wir konnten auch unsere Kräfte gut einteilen!
00:08:43: Außerdem richtig gut vorbereitet.
00:08:46: Mit genug Wasser, mit den besten Elektrolyten von Totterra natürlich!
00:08:52: Mit Terraschildspray gegen die Gelsen und andere Viecher.
00:08:58: Ich habe uns einen Kühlungsspray gemacht mit Pfefferminzer Green Mandarin und Elange Lang.
00:09:05: Der hat uns zwischendurch immer wieder unglaublich gut getan und uns erfrischt und gekühlt Genau.
00:09:14: Und natürlich durfte die Blue Rub nicht fehlen, also die Diplocreme war ja so auf meinen Schultern praktisch Dauergast wenn man das so sagen kann.
00:09:29: und es ist uns richtig gut gegangen.
00:09:32: wir hatten tolle Gespräche die Kilometer sind fast wie von selbst vergangen und irgendwie sind wir dann tatsächlich in Chopron gestanden.
00:09:45: Ja, mitten am Hauptplatz – ich glaube es war der Hauptplatz von Chopron!
00:09:49: Wir haben's geschafft wir sind zum Mittagssaat angekommen und sind gut essen gegangen.
00:09:57: Lün hat eine wunderschöne Villa am Berg als Unterkunft für uns gebucht ja... Und der Tag war geprägt von Leichtigkeit, von Freude und wir hatten es auch ziemlich lustig Ja, und am Abend sind wir dann super müde ins Bett gefallen.
00:10:20: Bei mir haben sich schon am Abend so leichte Kopfschmerzen bemerkbar gemacht.
00:10:27: Ich war mir nicht ganz sicher woher sie gekommen sind ob es vom schweren Rucksack war.
00:10:32: ich vermute jetzt mal aber es hätte auch die Hitze sein können ja.
00:10:39: Ich hab's eben nicht genau gewusst Und ich hatte dann die ganze Nacht Kopfschmerzen.
00:10:44: Die sind dann auch stärker geworden.
00:10:47: und ja, ich bin immer wieder wach geworden und war super froh dass sich ein Flaschalpfeffer mit zu Öl hat.
00:10:55: Das hat mir geholfen das ich dann immer wieder einschlafen konnte zwischendurch.
00:11:01: Ja eine Schmerz tablette ist für mich nicht in Frage gekommen.
00:11:09: Kopfschmerzen sind ja so ein bisschen mein, ich sag jetzt mal meinen Thema.
00:11:13: Also ich kenne das gut und es ist so dass ich seit ungefähr drei Monaten kein einziger Schmerzmittel mehr genommen habe und ich sehr froh darüber bin und das wollte ich irgendwie auf keinen Fall unterbrechen.
00:11:30: Ja Und in der Nacht hat sich in mir der Gedanke immer mehr aufgebaut eventuell abzubrechen.
00:11:42: Mit Kopfschmerzen wollte und konnte ich nicht weitergehen.
00:11:50: Ich habe mir Sorgen gemacht, darüber meinen Körper zu überfordern dass wenn ich eh schon Kopfschmärzen hab das mein Rücken durch den Rucksack einfach noch schlimmer wird oder so ja... Das ist halt irgendwie so.
00:12:12: Wie sollte anders sein, ein altes Thema von mir?
00:12:17: Ich war unsicher.
00:12:20: Unsicher ob ich meinem Körper diese Belastung zutrauen kann oder eben nicht weil man kann ja nicht nach vorschauen.
00:12:31: Genau also ich muss immer in der Situation entscheiden.
00:12:36: Beim Frühstück habe ich Lündern von meinen Gedanken erzählt Und ich hatte ihr gegenüber ja ein schlechtes Gewissen, weil wenn ich abgebrochen hätte wäre es auch für sie nicht weitergegangen.
00:12:51: Ja und das hat irgendwie noch zusätzlich Druck erzeugt in mir.
00:12:57: aber Lünn hat super reagiert Nicht mit Druck!
00:13:04: Nicht mit Überreden!
00:13:06: Nicht Mit Erwartungen.
00:13:08: Sie hat mir einfach Raum gegeben.
00:13:12: Sie hat mir Raum gegeben, über meine Gedanken zu sprechen und zu reflektieren.
00:13:16: Wir haben über Möglichkeiten gesprochen wenn wir abbrechen.
00:13:20: Und sie hat mir Zeit gegeben!
00:13:27: Wir haben ausgemacht dass wir erstmal in Ruhe frühstücken und dann weiter schauen.
00:13:32: Genau das hat mir geholfen.
00:13:35: Das war genau das was ich gebraucht habe.
00:13:40: Das Weitergehens eben für mich schwierig gemacht hat war, dass die Tappe, die wir vor uns hatten fast ausschließlich durch den Wald geführt hat.
00:13:53: Ja da ist das Berg aufgegangen und das war alles im Wald!
00:13:57: Ich habe gewusst wenn ich unterwegs gemerkt hätte, dass es nicht geht, hätte mich niemand abholen können Was wiederum bedeutet hat, wenn wir losgehen dann müssen wir bis zum Ende gehen.
00:14:15: Siebzehn Kilometer und während dem Frühstück und während wir gesprochen haben ist etwas Interessantes passiert.
00:14:26: meine Kopfschmerzen sind langsam verschwunden ich konnte mich entspannen Meine Energie ist zurückgekommen.
00:14:40: Trotzdem hat ein Teil von mir noch immer so ein bisschen innerlich gekämpft gegen meine Unsicherheit.
00:14:48: Im Gespräch mit Lühen konnte ich außerdem laut aussprechen, dass mir in der Nacht bewusst geworden ist das es mental etwas mit mir macht wenn gefühlt die halbe Welt sagt Das könnte doch nicht machen.
00:15:01: Die Medien haben den ganzen Tag Davon berichtet auch schon davor, wie gefährlich es ist sich bei diesen Temperaturen körperlich anzusträngern.
00:15:13: Auch wenn ich immer glaube mich von solchen Aussagen nicht beeinflussen zu lassen – sie hatten eine Wirkung auf mich!
00:15:21: Sie haben mich unsicher gemacht bzw die Unsicherheit in mir durch den Kopfschmerzen verstärkt und Genau deshalb war es so wertvoll, jemanden an meiner Seite zu haben mit dem ich darüber sprechen und reflektieren konnte.
00:15:41: Ja!
00:15:43: Und irgendwann waren die Kopfschmerzen fast ganz weg... ...und auch irgendwie die Zweifel.
00:15:54: Ich habe noch mal in meinen Körper hineingespürt nicht in meinen Kopf, nicht in die Meinung der Experten sondern in meinem Körper.
00:16:05: Und ja, plötzlich war da wieder Sicherheit da.
00:16:12: Also sind wir losgegangen und es war genau die richtige Entscheidung!
00:16:19: Es war ein wunderschöner Tag.
00:16:22: Fast die gesamte Strecke waren wie im Wald in einem wundersöhnen Wald der auch sehr abwechslungsreich war.
00:16:31: also die Streckel an sich war abwechslungsreich Und erst die letzten Kilometer sind irgendwie immer sonniger geworden, weil die Bäume einfach nicht mehr so dicht waren.
00:16:44: Davor war es aber gut – supergut!
00:16:49: Es war auch anstrengend, weil es ist viel bergauf gegangen, aber es war gut... Am Ende hat uns Lünsmann in Neckenmarkt abgeholt und wir waren beide einfach voller Freude und unglaublich stolz auf uns, dass wir es gemacht und geschafft haben.
00:17:10: Wir haben insgesamt fünfunddreißig Kilometer zu Fuß hinter uns gelassen und wir haben das heißeste Juni-Wochenende hinter uns Gelassen genau!
00:17:23: Und was dieses Wochenende für mich so besonders gemacht hat war unter anderem unser Miteinander.
00:17:31: Wir haben uns gegenseitig gestärkt und getragen, mal ich lönn' und mal lön mich!
00:17:40: Wir hatten ein gemeinsames Ziel wir waren gut vorbereitet und genau deshalb konnten wir uns auch gegenseiter gestärken.
00:17:51: Eigentlich bin ich heute sogar dankbar dass es durch die Hitze ja So ein bisschen herausfordernder war als gedacht.
00:18:00: Denn genau dadurch haben wir wieder etwas über uns gelernt, über uns selbst und auch ja über unsere Freundschaft.
00:18:08: Und ich bin unglaublich dankbar dass sich mit einer meiner Freundinnen die seit ungefähr dreißig Jahren zu meinem Leben gehört jetzt auch diese Erfahrung teilen durfte und das wir nicht nur Erinnerungen von früher miteinander haben, sondern auch ein gemeinsames Ziel für die Zukunft.
00:18:29: Gesundheit, fit sein und glücklich sein und das Leben genießen in den nächsten fünfzig Jahre mit diesen Zielen zu gehen.
00:18:41: Danke lieber Lünn für deine Freundschaft an dieser Stelle!
00:18:46: Und jetzt möchte ich zudem kommen woran mich dieses Wochenende eigentlich die ganze Zeit erinnert hat nämlich ans Business an die Menschen, mit denen ich zusammen arbeite.
00:18:58: An die vielen Gespräche, die ich in den letzten Jahren geführt habe und ja auch an meine eigenen Themen denn ganz ehrlich Network Marketing hat nicht dem besten Ruf.
00:19:12: viele Menschen sagen das kannst du doch nicht machen das funktioniert doch nicht dass ist doch verrückt.
00:19:19: eigentlich genau dieselben Sätze die wir vor unserer Wanderung gehört haben.
00:19:25: Und trotzdem dürfen wir lernen, nicht jede Meinung zu unserer Wahrheit zu machen.
00:19:32: Wenn sie etwas gut für uns anfühlt... ja dann ist es gut für us!
00:19:41: Mich hat dieses Wochenende außerdem daran erinnert wie wichtig die richtigen Menschen an unserer Seite sind.
00:19:49: Menschen, die Orientierung geben ohne Kontrolle auszuüben, die an uns glauben, ohne Druck zu machen.
00:19:59: Die den Raum halten wenn wir zweifeln und die uns nicht bewerten bei denen wir uns sicher fühlen, denen wir vertrauen wenn wir einmal Angst haben.
00:20:14: Genauso wünsche ich mir Zusammenarbeit und genauso begleite ich Menschen.
00:20:23: Das Wochenende hat mich auch daran erinnert, wie wichtig Regeneration ist und guter Vorbereitung natürlich.
00:20:32: Es hat mich daran erinnert das Stärke nicht bedeutet so ja um jeden Preis weiter zu gehen sondern ehrlich hinzuspüren.
00:20:49: was brauche ich gerade?
00:20:51: Brauche ich gerade eine Pause oder brauche ich Unterstützung?
00:20:56: Oder bin ich eigentlich eh bereit, nur meine Angst spricht gerade.
00:21:05: Und diese Unterscheidung ist unglaublich wertvoll nicht nur beim Wandern auch im Business und vielleicht war einer der größten Erkenntnisse dass es immer von Außenstimmen geben wird.
00:21:20: Und diese Stimmen, die waren nicht böse gemeint.
00:21:24: Gar nicht im Gegenteil!
00:21:26: Das waren Menschen, die es mit uns gut gemeint haben.
00:21:29: Die haben sich Sorgen gemacht.
00:21:33: Ihnen wär wahrscheinlich aus Sorge lieber gewesen?
00:21:36: Wir hätten's gelassen
00:21:38: ja?!
00:21:41: In dem Fall ist aber der entscheidende Frage worauf hören wir?
00:21:47: Hören wir auf die anderen oder auf uns?
00:21:51: Ist das jetzt meine Angst oder die Angst von den anderen.
00:21:58: Und es war so interessant, denn nachdem wir den ersten Tag geschafft haben und alle gewusst haben das es uns gut geht, haben sie uns zwar immer noch viel verrückt gehalten aber es haben alle begonnen an uns zu glauben.
00:22:15: Sie haben gesehen dass es möglich ist bei dieser Hitze gut vorbereitet die Wanderung zu machen!
00:22:22: Sie haben uns vertraut Und wir haben ganz viel Liebenzuspruch bekommen.
00:22:31: So ähnlich ist das auch im Business, wenn die Menschen sehen dass wir diesen Weg gut vorbereitet gehen und es uns gut dabei geht und wir in unseren Zielen ankommen – dann ist ihnen ein Networkmarketing vielleicht noch immer suspekt aber sie beginnen uns zu vertrauen und freuen sich mit uns.
00:22:56: Was nehme ich aus diesem Wochenende mit?
00:23:01: Erster Mal ist es ein richtig gutes Gefühl, über sich hinausgewachsen zu sein.
00:23:07: Und das sind wir in diesem Wochenenden definitiv!
00:23:10: Ich glaube es ist gut und sogar wichtig immer wieder seine eigenen Grenzen zu sprengen und auch die der anderen umzusehen was alles möglich ist nämlich viel mehr als wir glauben.
00:23:26: Was nehme ich noch mit?
00:23:27: Ich nehme mit, dass so ein Projekt gemeinsam leichter und schöner und lustiger ist als alleine.
00:23:36: Dass uns die richtigen Menschen tragen manchmal ohne es überhaupt zu merken!
00:23:45: Eine weitere Erkenntnis bzw.
00:23:48: eigentlich Bestätigung ist das Druck niemals die Lösung ist bzw.
00:23:54: dass Druck niemals ein gutes Werkzeug ist, ja?
00:24:00: Ich nehme mit das Mut nicht bedeutet keine Angst zu haben sondern trotz Unsicherheit loszugehen wenn man das möchte.
00:24:13: Regeneration ist kein Rückschritt sondern Teil des Weges.
00:24:19: Nicht jede Meinung von außen muss zur Wahrheit werden, zur eigenen Wahrheit.
00:24:25: Und wir dürfen immer wieder in uns hineinspüren und uns nicht von Schult und Scham beeinflussen lassen.
00:24:38: Genau!
00:24:41: Ich wünsche auch dir Menschen an deiner Seite die deinen Weg leichter machen, die dich tragen wenn du es brauchst, die dir Raum geben und Zeit, die dir beim Reflektieren helfen.
00:25:02: Und die dich genauso annehmen wie du bist!
00:25:06: Ich wünsche dir den Mut deiner eigenen inneren Stimme zu vertrauen – auch dann wenn sie leiser ist als die Stimmen im Außen.
00:25:18: Schön, dass es dich bis zur nächsten Folge von essential hippie Love all's und namaste deine.
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