064: Warum du nicht mehr Zeit brauchst, sondern nur diese eine Sache

Shownotes

In dieser Folge erfährst du,

  • warum beschäftigt sein nicht automatisch bedeutet, produktiv zu sein,
  • weshalb die wirklich wichtigen Dinge oft die leisesten sind,
  • was eine Erfolgsliste von einer klassischen To-do-Liste unterscheidet,
  • warum Fokus immer auch bedeutet, Nein zu sagen,
  • und wie du herausfinden kannst, was gerade deine eine Sache ist. Außerdem erzähle ich dir, warum ich mir bis Ende Oktober täglich Fokuszeit in meinen Kalender eingetragen habe und welche Rolle meine Instagram-Pause dabei spielt. 🌿

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00:00:08: Herzlich willkommen bei Essential Hippie, deinem Podcast für inneres Wachstum und Business mit Seele.

00:00:17: Ich bin Birgit, öleliebhaberin, Herzensnetwerkerin Spirit Junkie & Hippi im Herzen.

00:00:26: Hier geht es um das was uns wirklich bewegt Das echte Leben, das freie Business Und die Rückverbindung zu dir selbst.

00:00:35: Schön dass du da bist.

00:00:39: Heute möchte ich mit dir über ein super wichtiges Thema sprechen.

00:00:46: Vielleicht ist das sogar das eine wichtige Thema, über das wir jemals sprechen und es ist ein Thema an dem bin ich selbst grad wieder dran und das möchte ich teilen.

00:01:06: Jetzt, bevor ich sage um welches Thema es geht.

00:01:09: Aber ich glaube das geht eh.

00:01:10: Ich höre mich jetzt selber sprechen.

00:01:11: Irgendwie ist meine Nase her.

00:01:13: Ich weiß nicht die ist zu unterhint und juckt keine Ahnung ob da was draußen wird.

00:01:20: aber ich denke es geht ja und sollte irgendwas komisches drinnen sein dann schneide ich das einfach weg.

00:01:29: so aber jetzt zum thema.

00:01:33: Es soll heute Fokus gehen.

00:01:38: Darum, wie schnell wir unseren Tag mit ganz vielen Dingen füllen können und wie wir am Abend trotzdem das Gefühl haben können ja bei dem was uns eigentlich wichtig ist nicht wirklich weitergekommen zu sein.

00:02:00: Und es soll darum gehen Warum ich immer mehr glaube, dass nicht alles was wir tun könnten auch unsere Zeit verdient?

00:02:13: Dass nicht alles das wir für dringend halten wichtig ist und dass nicht Alles gleich wichtig ist.

00:02:25: Genau!

00:02:26: Ich lese gerade ein Buch, das genau diesen Gedanken sehr konsequent verfolgt.

00:02:33: Dieses Buch heißt The One Sing von Gary Keller und Jay.

00:02:39: Keine Ahnung, spricht mir den Peppersen aus?

00:02:42: Ich weiß es nicht!

00:02:45: Aber Gary Keller merkte das und dann ist es gut.

00:02:54: Ein Satz von diesem Buch bzw eine Idee von dem Buch beschäftigt mich gerade besonders.

00:03:07: Wir versuchen, die meiste Zeit möglichst viel zu erledigen.

00:03:15: Und dabei wäre es viel besser wenn wir uns fragen was ist eigentlich die eine Sache die gerade wirklich zählt?

00:03:29: Genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen und zwar nicht nur theoretisch sondern ganz konkret in Bezug auf unser Business in Bezug auf unseren Alltag und die Art, wie wir mit unserer Zeit und unserer Energie umgehen.

00:03:47: Ja ich bin mir fast sicher, dass wir alle kennen diese Tage!

00:03:52: Du beantwortest Nachrichten, du schreibst WhatsApp, du Schaust kurz bei Instagram rein, du kommentierst etwas, du machst eine Grafik, Räum seid was auf.

00:04:09: Du bestellst etwas, du hörst eine Sprachnachricht ab, du machst noch schnell dieses und jenes und irgendwann ist der Tag vorbei!

00:04:23: Du warst den ganzen Tag beschäftigt und du warst sogar ziemlich fleißig ja?

00:04:30: Und trotzdem bleibt dieses eigenartige Gefühl... Was habe ich heute eigentlich wirklich

00:04:38: bewegt?!

00:04:42: Ich finde diese Frage gerade sehr, sehr spannend.

00:04:47: Denn wir haben gelernt, Aktivität mit Produktivität zu verwechseln.

00:04:56: Je voller der Kalender, je länger die To-Do Liste, je mehr Hackerl wir machen können, desto produktiver fühlen wir uns.

00:05:08: Aber Produktivität bedeutet nicht möglichst viel zu tun.

00:05:13: Produktivität bedeutet für mich das Richtige zu tun.

00:05:19: Darin liegt ein großer Unterschied, denn ich kann zehn kleine Dinge erledigen die kaum Auswirkungen haben oder Ich kann eine einzige Sache tun, die etwas Wesentliches verändert.

00:05:40: Nicht alles ist gleich wichtig.

00:05:43: Genau darum geht es In the one thing.

00:05:49: Gary Keller beschreibt etwas, das eigentlich sehr simpel klingt.

00:05:56: Nämlich nicht alle Aufgaben haben dieselbe Bedeutung und trotzdem behandeln wir sie oft so.

00:06:05: Da steht etwas auf unserer Tutuliste und alleine dadurch bekommt es Wichtigkeit!

00:06:12: Es steht da also muss es erledigt werden.

00:06:15: Und dann kommt noch etwas dazu.

00:06:17: und noch etwas, bis wir irgendwann eine Liste mit zwanzig Punkten haben und versuchen möglichst viel davon abzuhaken.

00:06:28: Aber was wäre wenn auf dieser Liste vielleicht nur zwei oder drei Dinge stehen die tatsächlich einen Unterschied machen?

00:06:39: Und was wäre, wenn da vielleicht sogar nur eine Sache draufstehen würde?

00:06:45: das verändert die Frage irgendwie komplett, dann frage ich mich nicht mehr was muss ich heute alles erledigen sondern welche?

00:06:56: eine Sache ist heute wirklich wichtig?

00:07:02: Vielleicht kennst du das Pareto-Prinzip.

00:07:05: Die berühmte Achtzigzwanzigregel.

00:07:09: Diese Regel besagt, vereinfacht gesagt ein relativ kleiner Teil unserer Anstrengungen erzeugt einen großen Teil unserer Ergebnisse.

00:07:19: Also ungefähr zwanzig Prozent unserer Aktivitäten erzeugen achtzig Prozent unserer Ergebnisse.

00:07:29: Natürlich geht es dabei nicht darum ob es mathematisch immer gesagt achtzig und zwanzich Prozent sind.

00:07:35: Es geht um das Prinzip dahinter Ergebnisse sind ungleich verteilt.

00:07:43: Manche Dinge, die wir tun haben eine enorme Wirkung andere haben fast keine Wirkung.

00:07:54: und jetzt kommt ein Gedanke den ich besonders spannend finde Warum sollten wir bei den zwanzig Prozent aufhören?

00:08:02: Was passiert wenn wir innerhalb dieser wichtigen Zwanzigprozent noch einmal fragen Was davon ist wiederum das Wichtigste?

00:08:13: Und dann vielleicht noch einmal.

00:08:16: Bis am Ende etwas übrig bleibt, dass wir als unsere eine Sache bezeichnen können – die Sache mit der größten Hebelwirkung!

00:08:28: Und jetzt möchte ich dich etwas fragen... in deinem Business.

00:08:46: Hier wird es richtig interessant, denn gerade wenn wir selbstständig sind könnten wir theoretisch den ganzen Tag arbeiten – es gibt immer etwas zu tun!

00:08:58: Wir könnten Content erstellen, Stories machen, Menschen anschreiben Nachrichten beantworten und Fortbilden, Podcast hören, Zooms Produkte vertiefend kennenlernen, Grafiken gestalten unseren schreibtisch aufräumen unsere Webseite überarbeiten unser Profil optimieren neue Ideen entwickeln.

00:09:25: Unsere Ablage sortieren.

00:09:27: ja und das Schwierige daran ist fast alles lässt sich irgendwie begründen.

00:09:35: Das heißt aber noch lange nicht dass alles davon unser Business tatsächlich voran bringt.

00:09:44: Und deshalb finde ich diese Frage so kraftvoll, welche eine Sache bringt mein Business gerade wirklich weiter?

00:09:54: Nicht was könnte ich alles machen?

00:09:56: nicht das machen die anderen nicht was müsste ich eigentlich auch noch machen?

00:10:02: sondern Was ist jetzt meine wichtigste Aufgabe?

00:10:10: Wir tun gerne das erledigen lässt.

00:10:16: Und ja, an dieser Stelle wird es jetzt ein bisschen unangenehm, denn häufig ist die wichtigste Sache nicht die, die wir zuerst machen – wir machen oft lieber das was leicht geht!

00:10:30: Dass er sich kennen und vertraut und sicher anfühlt.

00:10:35: Das was so schnell erledigt ist.

00:10:38: Das wofür wir ein kleines Hackel bekommen.

00:10:42: Manchmal auch das womit wir uns wunderbar vor der eigentlich wichtigen Aufgabe drücken können.

00:10:51: Ich kenne das selbst von mir, ja?

00:10:53: Ich kann unglaublich produktiv sein und wirken während ich einer Sache auswäche, von der ich eigentlich genau weiß dass sie jetzt wichtiger wäre!

00:11:08: Dann fange ich an, noch etwas zu organisieren.

00:11:13: Eine Nachricht zu beantworten, etwas zu recherchieren, irgendwo eine Kleinigkeit zu verbessern... Ja und das alles fühle sich natürlich nach Arbeit an!

00:11:23: Es ist ja auch Arbeit aber es ist vielleicht nicht die Arbeit, die gerade wirklich zählt.

00:11:32: Und genau deshalb braucht Fokus für mich auch Ehrlichkeit.

00:11:39: Die Ehrlichkeit, mich zu fragen bin ich gerade wirklich produktiv oder bin ich nur beschäftigt?

00:11:49: Weil dringend ist nicht automatisch wichtig.

00:11:57: Ein weiterer Punkt der mich dabei sehr beschäftigt.

00:12:01: die wichtigsten Dinge sind fast immer ja leise eine WhatsApp Nachricht macht Eine E-Mail erscheint im Posteingang, Instagram zeigt eine Benachrichtigung.

00:12:18: Jemand möchte etwas von uns?

00:12:21: Das alles zieht sofort unserer Aufmerksamkeit auf sich!

00:12:26: Aber unsere Vision – die macht keinen Bling und unser nächstes großes Projekt schickt uns auch keine Push nachrichten... Unsere Gesundheit erinnert uns nicht alle zehn Minuten daran, dass wir heute noch Krafttraining machen wollten.

00:12:45: Unsere Beziehung meldet sich nicht mit einer roten Zahl am Display und unser Business-Ziel schreibt uns auch keine WhatsApp.

00:12:56: Birgit bitte jetzt neunzig Minuten an mir arbeiten!

00:13:00: Genau die wirklich wichtigen Dinge sind ja still und deshalb müssen wir ihnen Raum geben, sonst gewinnen automatisch die lauten Dinge.

00:13:21: Und genau deshalb habe ich mir gestern Fokuszeit in meinen Kalender eingetragen.

00:13:28: Das ist etwas das ich gerade selbst verändere.

00:13:31: Ich habe mich in meinem Papierkalender bis Ende Oktober ganz bewusst Fokuszeiten eingetragen vier Stunden von Montag bis Freitag.

00:13:42: Und dabei ist mir wichtig, dass diese Zeit nicht einfach die Zeit sein darf in der ich möglichst viel erledige.

00:13:49: Sonst habe ich nur eine längere To-do-Zeit geschaffen ja?

00:13:53: Diese Zeit braucht eine Richtung!

00:13:56: Ich möchte mir deshalb viel bewusster die Frage stellen was soll durch diese Fokuszeiten stehen und was ist das Ergebnis, das ich möchte führen mich tatsächlich dorthin.

00:14:13: Denn vier Stunden Fokus auf die falschen Dinge sind immer noch vier Stunden Focus auf den falschen Dingen.

00:14:21: Fokus bedeutet nicht nur, Ablenkungen auszuschalten, Fokus auch eine Wahl zu treffen und dazu gehört für mich meine Instapauser Und vielleicht ist es auch einer der Gründer, warum mir meine Instagram Pause gerade so gut tut.

00:14:40: Nicht weil Instagram schlecht ist – ich habe das in den letzten Folgen schon gesagt und das geht gar nicht!

00:14:48: Instagram kann ein wunderbares Werkzeug sein für Verbindung, für Sichtbarkeit, für Inspiration, für unser Business aber ich habe bei mir gemerkt wie schnell aus einem Werkzeug ein Automatismus werden kann.

00:15:03: Kurz eine Pause Instagram.

00:15:05: Kurz warten, Instagram!

00:15:08: Kurz nichts tun, Instagram ja?

00:15:12: Und damit waren diese kleinen Zwischenräume immer gefüllt.

00:15:16: Ich war sehr viel im Außen bei anderen Menschen Bei deren Gedanken, bei deren Leben, bei ihrem Business und ich war viel weniger bei meinen eigenen Gedanken.

00:15:28: Seit ich diese Pause mache merke ich dann steht wieder Raum Und in diesem Raum kann ich viel besser wahrnehmen, so was es eigentlich meint.

00:15:40: Was möchte ich?

00:15:41: Was will ich erschaffen?

00:15:42: Was ist jetzt wichtig?

00:15:46: und vielleicht das Fokus?

00:15:47: manchmal gar nicht zuerst die Frage, was muss ich mehr tun sondern was muss sich weniger tun damit ich das Wesentliche wieder sehen kann.

00:16:00: Eine Idee aus dem Buch gefällt mir dazu besonders gut.

00:16:05: Nicht nur eine Tuduliste zu führen, sondern eine Erfolgsliste!

00:16:11: Eine Tudulieste sammelt alles was getan werden könnte.

00:16:16: Eine Erfolgsliste enthält die Dinge die getan werden müssen damit wir unserem Ziel näher kommen und ich finde diesen Unterschied enorm denn meine Tudulliste kann Meine Erfolgsliste, vielleicht drei oder zwei?

00:16:34: Oder einen.

00:16:36: Ja und plötzlich wird der Tag viel klarer nicht unbedingt leichter denn manchmal steht auf dieser Erfolgsliste genau die Sache vor der wir uns am liebsten drücken würden.

00:16:49: ja Was wäre deine Erfolgliste?

00:16:55: Vielleicht magst du diese Frage heute für dich mitnehmen.

00:16:58: Wenn du ein Business hast und ich nehme an, du hast ein Business – welche drei Dinge erzeugen bei dir tatsächlich den größten Teil deiner Ergebnisse?

00:17:10: Und ich meine wirkliche Ergebnisse!

00:17:11: Nicht Beschäftigung nicht das Gefühl fleißig gewesen zu sein sondern Ergebnisse.

00:17:18: Vielleicht ist es das persönliche Gespräch mit Menschen, vielleicht ist es dass konsequente Nachfassen.

00:17:25: Vielleicht die Begleitung deiner bestehenden Kundinnen?

00:17:29: Vielleicht ist die Entwicklung deiner Liederinnern?

00:17:32: Vielleicht bestimmt das Format durch das Menschen dich kennenlernen?

00:17:38: Vielleicht ein Podcast?

00:17:40: Vielleicht eine Veranstaltung?

00:17:42: Vielleicht etwas ganz anderes?

00:17:45: Aber finde es heraus, denn wenn du weißt welche wenigen Dinge wirken kannst du anfangen deiner Zeit danach auszurichten.

00:17:56: Und dann geht's ums Nein sagen!

00:17:59: Das ist vermutlich der Teil der ja am schwierigsten ist, denn sobald ich mich für etwas entscheide, entscheide ich mich automatisch gegen etwas anderes.

00:18:13: Fokus braucht Grenzen Wenn ich sage, das ist jetzt meine eine Sache.

00:18:21: Dann sage ich gleichzeitig zu vielen anderen Dingen nicht jetzt vielleicht später vielleicht auch gar nicht und ich glaube genau das fällt uns schwer.

00:18:32: wir wollen nichts verpassen wir wollen niemand enttäuschen wir wollen Möglichkeiten offenhalten wir wollen alles irgendwie unterbringen aber Focus funktioniert nicht über und.

00:18:51: Focus funktioniert sehr oft über statt dessen, ich mache jetzt das statt etwas anderes.

00:18:59: Ich gebe dem hier Raum statt allem gleichzeitig Raum zu geben.

00:19:05: Und vielleicht ist ein klares Nein zu etwas unwichtigem in Wahrheit ein sehr kraftvolles Jahr zu dem was uns wirklich wichtig ist.

00:19:15: Und eines ist dabei wichtig.

00:19:18: Die eine Sache muss nicht für immer dieselbe sein, es geht nicht darum die eine große Lebensaufgabe zu finden und dann dreißig Jahre lang nur noch diese Aufgabe zu verfolgen – die Frage kann sich auf unterschiedliche Ebenen beziehen!

00:19:36: Was ist meine eine Sache in diesem Jahr?

00:19:39: Was ist meine eine Sache in meinem Business gerade?

00:19:43: Was ist meiner eine Sache diesen Monat, was ist meine Eine Sache diese Woche?

00:19:49: und was ist Meine Eine Sache heute.

00:19:53: Und was ist die eine Sache der nächsten Stunde?

00:19:59: Genau das macht dieses Prinzip für mich so alltagstauglich!

00:20:02: Es holt uns auf diesem riesigen Berg von Möglichkeiten zurück im Moment.

00:20:10: Vielleicht brauchen wir nicht mehr Disziplin, sondern mehr Klarheit.

00:20:17: Das ist ein Gedanke den ich besonders gerne dalassen möchte.

00:20:22: Wir glauben auf die müssen disziplinierter werden, effizienter schneller besser organisiert.

00:20:29: und ja vielleicht stimmt das manchmal aber vielleicht brauchen wir viel öfter etwas anderes nämlich Klarheit Denn wenn ich nicht weiß, was wichtig ist, kann ich unglaublich diszipliniert in die falsche Richtung laufen.

00:20:46: Ich kann meine komplette To-do-Liste abarbeiten und trotzdem meinem eigentlichen Ziel keinen Schritt näher sein!

00:20:56: Klarheit kommt deshalb vor Produktivität.

00:21:00: Zuerst frage ich mich, was zählt so?

00:21:04: Was ist wichtig?

00:21:06: Und erst dann Was tue ich?

00:21:11: Genau!

00:21:14: Ich habe eine kleine Übung für dich.

00:21:16: Wenn du möchtest, nimm dir nach dieser Folge zehn Minuten Zeit.

00:21:20: Nimm dein Blatt Papier und schreib alles auf was du gerade glaubst tun zu müssen.

00:21:26: Schreib alles ab.

00:21:28: Business, Projekte, Ideen, offene Aufgaben... Und dann schau auf diese Liste und frag dich welche zwanzig Prozent davon haben vermutlich die größte Wirkung.

00:21:42: Und dann streiche gedanklich den Rest einfach einmal weg.

00:21:47: und dann schaust du auf diese zwanzig Prozent und fragst noch einmal, was davon ist wiederum am wichtigsten?

00:21:58: Bist du irgendwann bei einer Sache landest?

00:22:01: und dann stell dir eine letzte Frage wie viel meiner besten Zeit und Energie bekommt dieser Sache Momentan tatsächlich.

00:22:14: Nicht irgendwann, nicht wenn alles andere erledigt ist sondern jetzt!

00:22:22: Denn wenn sie wirklich deine wichtigste Sache ist sollte Sie wahrscheinlich nicht das bekommen was von Deiner Zeit und von Deine Energie übrig bleibt.

00:22:34: Sie sollte Deine beste Zeit und Energie bekommen.

00:22:41: Ich nehme aus diesem Buch und aus meiner eigenen Beschäftigung mit Fokus gerade vor allem eines mit, ich möchte nicht mehr versuchen alles unterzubringen.

00:23:11: mehr zu schaffen.

00:23:13: Vielleicht bedeutet Erfolg manchmal immer besser darin zu werden, zu erkennen was wir nicht mehr tun müssen.

00:23:23: und vielleicht ist die entscheidende Frage in der Früh nicht Was steht heute alles an?

00:23:30: Sondern was ist heute meine eine Sache?

00:23:35: Die Sache bei der ich am Abend sagen kann Wenn ich nur das geschafft habe Dann war dieser Tag trotzdem ein guter Tag.

00:23:46: Und vielleicht magst du dir genau diese Frage heute einmal stellen Was ist deine eine Sache?

00:23:56: Genau, meine eine Sache Heute Ist der Podcast.

00:24:03: Ja den habe ich jetzt aufgenommen.

00:24:05: Jetzt werde ich dann noch schneiden weil ja Ich glaube das mit meiner Nase ich werde die mal versorgen Er und anderen Ölen, ja irgendwie Yukti und Rind.

00:24:20: Und ist zu... Naja, schauen wir mal was das wird!

00:24:26: Ich werde jetzt dann noch den Podcast schneiden, hochladen die Texte vorbereiten und alles fertig machen.

00:24:34: Das ist meine eine Sache heute genau.

00:24:40: Danke, dass du heute wieder dabei warst.

00:24:43: Ich freue mich wenn wir uns in der nächsten Folge wieder hören.

00:24:46: Bis bald!

00:24:47: Pass gut auf dich auf und pass gut auf deine Zeit, auf deine Energie und auf deine Aufmerksamkeit auf denn sie sind zu wertvoll um sie an alles und jeden gleichermaßen zu verteilen.

00:25:05: Love Alls und Namaste Deine Birgit.

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